Dr. iur. Karl Beck

Gemeinde- und Kirchenbezirksfusion, demographischer Wandel, veränderte Rolle der Kirche in unserer Gesellschaft – unsere Kirche steht vor großen Herausforderungen. Daran muss gearbeitet werden, ohne aber die Kernaufgaben einer Kirchengemeinde aus den Augen zu verlieren: Heimat sein, Ort der Begegnung, der Orientierung, der Freude, des Trostes und des Glaubens. Der Einsatz für Frieden, Bewahrung unserer Schöpfung und Gerechtigkeit ist wichtiger denn je. Seit meiner Jugend bin ich Mitarbeiter in der Gemeinde und im Bezirk. Die Ämter des Kirchengemeinderats, des Vorsitzenden der Bezirkssynode bzw. Generalbevollmächtigten des neuen Kirchenbezirks Calw-Nagold und des stellvertretenden Vorsitzenden des Kirchenbezirksausschusses habe ich seit nunmehr 24 Jahren inne. Ich möchte auch weiterhin meine Fähigkeiten und Erfahrungen bei der Bewältigung unterschiedlichster Aufgaben in unserer Kirche einbringen.

Stephanie Binder

Unsere Kirchengemeinde mit ihren vielfältigen Aufgaben und Interessen ist mir sehr wichtig. Mit meinen möglichen Fähigkeiten möchte ich mich gerne wieder für unsere Gemeinde einsetzen. Wichtig ist mir auch, dass wir uns zusammen mit Holzbronn auf einen guten gemeinsamen Weg begeben, auf dem alle Generationen ob jung oder alt, groß oder klein zueinander finden und so der christliche Glaube in uns weiter wachsen kann.

 

Marina Blaich

Im Juli diesen Jahres wurden mein Mann und ich von Herrn Pfarrer Rottach in Stammheim kirchlich getraut. Wir wohnen auf dem Lindachhof, der zwischen Stammheim und Holzbronn liegt. Dort bewirtschaftet mein Mann und seine Eltern einen Milchviehbetrieb. Bei den Gottesdienstbesuchen nach unserer Trauung ist uns aufgefallen, dass sehr wenig Menschen unserer Generation in der Kirche sind. Ich würde mich sehr gerne als Kirchengemeinderätin dafür einsetzen, dass sich alle Generationen in unserer Kirchengemeinde wohlfühlen. Es ist mir wichtig, das Leben mit der Kirche im positiven Sinne auch an unsere nächste Generation weiterzugeben.

Karin Bley

Wir haben uns als Familie immer als Teil der Kirchengemeinde Holzbronn gesehen und diese gerne auf vielfältige Weise unterstützt. Deshalb wünsche ich mir, dass dieses kirchliche Leben und Miteinander weiterhin ein fester Bestandteil in der Kirchengemeinde Holzbronn ist und bleibt: mit all seinen Facetten und Möglichkeiten, in dem jeder einen Platz finden kann. Offen gegenüber Neuem und gespannt auf das, was an Herausforderungen auf mich wartet, möchte ich unsere Kirchengemeinde im Zuge der Fusion und mit all ihren Chancen unterstützen.

Marion Grundler

In den vergangenen 6 Jahren durfte ich das gute Miteinander im Kirchengemeinderat kennen lernen. Besonders die Gespräche mit den verschiedensten Menschen unserer Gemeinde, haben mich sehr inspiriert. Das Mitwirken im Gottesdienst hat mir sehr viel Freude bereitet. Die anstehende Fusion mit Holzbronn wird uns ganz neue Wege eröffnen, die wir gern zusammen gehen werden. Gerne möchte ich auch weiterhin zu ihrer und meiner Freude im Kirchengemeinderat weiter wirken.

Bettina Häberle

Im Kirchengemeinderat durfte ich in den vergangenen zwölf Jahren an der Entwicklung unserer Gemeinde mitwirken. Hierbei ist es mir wichtig geworden, dass wir die Herausforderungen und Umbrüche, vor denen unsere Gemeinde und unsere Kirche steht, aktiv mitgestalten und annehmen. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass wir dabei eine zum Glauben einladende Gemeinde bleiben, die Heimat für alle Generationen ist. Durch meine Mitarbeit in der Teeniekirche „HEARTBEAT“ möchte ich vor allem auch junge Menschen hierzu einladen. Im KGR möchte ich mich weiter dafür einsetzten, dass wir zuversichtlich „Gemeinde bauen“, dass wir Gott im Mittelpunkt und die Menschen im Blick behalten und Räume für Gemeinschaft und Begegnung schaffen. Es ist mir ein Anliegen, durch gelebte Diakonie für mehr Gerechtigkeit einzutreten und durch unseren Gemeindebrief und die Zeitung Menschen an unserem Gemeindeleben teilhaben zu lassen und sie einzuladen.

Simone Harr

Seit meiner Kindheit hat mich die Kirchengemeinde Stammheim begleitet. Als Jugendliche durfte ich Teil der Jugendarbeit sein und habe bei der Jungschar und Kinderkirche mitgewirkt. Seit 9 Jahren lebe ich wieder in Stammheim und erlebe unsere Gemeinde und Kirche als Kraftquelle, Ruhepol, Ort für Begegnungen und Gemeinschaft, sowie als einen Platz, an dem auch Spaß, Lachen und Freude nicht zu kurz kommen. Ich wünsche mir dass wir es schaffen, generationenübergreifend Kirche zu leben. Lobpreis, eine Familienfreizeit, gemeinsame Aktivitäten in der Natur,... das sind Ideen um junge Familien/Erwachsene zusammenzubringen und Glauben gemeinsam zu (er)leben. Dazu möchte ich #meinenBeitrag leisten und meine Fähigkeiten dem Kirchengemeinderat zur Verfügung stellen.

Andreas Kallfaß

Ich bin staatlich geprüfter Techniker sowie technischer Betriebswirt und zur Zeit als Testingenieur im Automotive Bereich tätig. Seit 2012 sind wir in Stammheim zu Hause. Ich fühle mich in dieser Gemeinde sehr wohl und möchte mich genau aus diesem Grund aktiv mit einbringen. Ich würde mich freuen als Mitglied des Kirchengemeinderates unsere Gemeinde mit weiteren Akzenten beleben und mitgestalten zu dürfen.  Warum möchte ich mich mit einbringen? Ich verspreche mir hierbei meine Ideen und Wünsche sowie beruflichen Erfahrungen gut mit in den Kirchengemeinderat mit einbinden zu können sowie eine Weiterentwicklung in Glaubens- und Sinnfragen für mich selbst. Daher habe ich den Vorschlag für den Kirchenvorstand zu kandidieren dankbar angenommen.

Gudrun Löhmann

Seit meiner Jugendzeit bin ich in der Kirchengemeinde Holzbronn aktiv. Zuerst in der Kinder- und Jugendarbeit und jetzt darf ich schon seit 24 Jahren im Kirchengemeinderat die Gemeinde mitgestalten. In dieser Zeit ist mir die Kirchengemeinde mit ihren unterschiedlichen Bereichen immer mehr zur Heimat geworden. Nun stehen mit dem Zusammenschluss unserer Gemeinden neue Herausforderungen an. Gerne möchte ich diese Herausforderung mitgestalten und freue mich auf die Begegnungen und das Zusammenwachsen mit Stammheim. Ich wünsche mir dass unsere zwei Gemeinden in den nächsten Jahren zu einer Gemeinde werden, in der viele Menschen ihren Platz und ihre Heimat finden. Im Aufsehen auf Jesus Christus möchte ich dazu all meine Erfahrung mit einbringen.

Roland Motz

Vor ca. 13 Jahren bin ich über den Posaunenchor immer enger in die Kirchengemeinde hineingewachsen. Vor 6 Jahren wurde ich dank Ihrer Stimmen in den Kirchengemeinderat gewählt worden, so dass ich in den vergangenen Jahren als Kirchengemeinderat weiter die Vielfalt unserer Gemeinde kennenlernen konnte. Hier konnte ich mich mit den mir gegebenen Möglichkeiten in allerlei Aufgaben in unserer Kirchengemeinde einbringen. Gerne bringe ich mich im Bereich der Kirchenmusik und der Organisation im Allgemeinen ein. Ich würde mir wünschen, dass noch mehr Menschen eine Heimat in unserer Kirche finden und mit uns zusammen die Gemeinde gestalten, für Veränderungen offen sind und uns unterstützen, die vorhandene Vielfalt zu bereichern. Ich würde mich freuen, wenn wir noch mehr junge und junggebliebene motivieren und begeistern können, sich für uns und andere zu engagieren, so wie ich, nach meinem Möglichkeiten, und so wie ich dann auch Heimat zu finden in unserer Kirchengemeinde. Musikalisch, organisierend, gestaltend, schreibend,… gerne unterstütze ich bei dieser Aufgabe.

Die Amtsverpflichtung eines Kirchengemeinderates lautet

" Im Aufsehen auf Jesus Christus, den alleinigen Herrn der Kirche, bin ich bereit, mein Amt als Kirchengemeinderat zu führen und dabei mitzuhelfen, dass das Evangelium von Jesus Christus, wie es in der Heiligen Schrift gegeben und in den Bekenntnissen der Reformation bezeugt ist, aller Welt verkündigt wird. Ich will in meinem Teil dafür Sorge tragen, dass die Kirche in Verkündigung, Lehre und Leben auf den Grund des Evangeliums gebaut wird und will darauf Acht haben, dass falscher Lehre, der Unordnung und dem Ärgernis der Kirche gewehrt wird. Ich will meinen Dienst im Gehorsam gegen Jesus Christus und nach der Ordnung unserer Landeskirche tun.