Infektionsschutzkonzept Gemeindehaus

Infektionsschutzkonzept Gemeindehaus

Infektionsschutzkonzept
Gemeindehäuser in Stammheim und in Holzbronn
Ausgabe Stand 08.10.2020

 

1. Das Gemeindehaus darf mit Gruppen wieder genutzt werden. Dabei ist der Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Daraus ergibt sich für öffentliche Veranstaltungen der Kirchengemeinde eine Obergrenze von 40 Personen. Das Tragen von Mund-Nasen-Schutz wird empfohlen, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

 

2. Es gilt der von der Landesregierung festgelegte Stufenplan für öffentliche Veranstaltungen und private Vermietungen:

Wenn im Landkreis Calw die 7-Tages-Inzidenz von 35/100.000 Einwohnern überschritten ist, können bei Veranstaltungen im Gemeindehaus maximal 50 Personen teilnehmen. Wenn in einem Landkreis die 7-Tages-Inzidenz von 50/100.000 Einwohnern überschritten wird, wird die Teilnehmerzahl auf höchstens 25 Teilnehmer festgelegt.

3. Der Kirchengemeinderat benennt hiermit „Corona- Beauftragte“ als Verantwortliche. Der/ die „Corona- Beauftragte“ ist jeweils der Einladende zur Veranstaltung bzw. der/ die Leiter*in der jeweiligen Gruppen/ Kreise. Sie/ Er hat die Aufgabe, auf die Einhaltung der hier aufgeführten Infektionsschutzmaßnahmen und deren Auflagen zu achten. Den Anweisungen der „Corona-Beauftragten“ ist Folge zu leisten.

4. Zur Nachverfolgung etwaiger Infektionsketten ist für jede Veranstaltung zu erfassen, wer teilnimmt. Dazu ist von jedem Teilnehmer ein Zettel auszufüllen mit Namen des Verantwortlichen, Name der Veranstaltung, Datum, Raumbezeichnung sowie Name und Adresse des Teilnehmers. Diese Zettel sind beim Corona- Beauftragten/ Verantwortlichen abzugeben. Er/ Sie wirft die Zettel in einem Umschlag am Tag der Veranstaltung/ Raumnutzung in den Briefkasten des Pfarramts. Auf dem Umschlag sind Datum, Raum und Name der Veranstaltung aufzuschreiben. Die Umschläge werden aufbewahrt und nach vier Wochen vernichtet, wenn keine Infektion aufgetreten ist.
    
5. Desinfektionsmittel stehen an den Eingängen des Gemeindehauses (Haupteingang EG und Nebeneingang UG) bereit. Die Benutzung zur Handdesinfektion ist erforderlich, um die Keimzahl an Berührungsflächen möglichst gering zu halten. Der Besuch des Gemeindehauses ist ausschließlich möglich für Personen, die einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Dieser ist zu tragen, bis der Sitzplatz im jeweiligen Raum eingenommen ist. Er kann während der Veranstaltung unter Wahrung des Mindestabstandes von 2 Metern abgenommen werden. Beim Verlassen des Platzes bitten wir den Mund-Nasen-Schutz bis zum Verlassen des Gemeindehauses wieder zu tragen.


 

6. Türgriffe, Tische, Stühle und andere Kontaktflächen werden täglich nach Veranstaltungen durch die Hausmeisterin desinfiziert. Aufgabe der Gruppen/ Kreise ist es
Die Türen offen zu halten,
Vor und nach bzw. während der Veranstaltungen jeden Raum zu belüften.

7. Beim gemeinsamen Singen und Sprechen muss der Mindestabstand 2 Meter betragen. Dabei ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

8. Für Chöre und Musikgruppen gilt das Schutzkonzept des Amtes für Kirchenmusik.

9. Für die Nutzung der Küche gilt die aktuelle Coronaverordnung des Landes vom 30.09.2020, insbesondere §4.

10. Wird das Gemeindehaus an private Gruppen vermietet, gilt auch hier die Coronaverordnung des Landes vom 30.09.2020. Der Kirchengemeinderat begrenzt die Teilnehmerhöchstzahl auf 60 Personen, die sich unter Einhaltung der aktuellen Coronaverordnung im Gemeindehaus in Stammheim (großer+kleiner Saal) bei privaten Veranstaltungen treffen dürfen. Die mietende Person ist für die Einhaltung der Infektionsschutzbestimmungen verantwortlich. Sie unterschreibt im Vorfeld der Kirchengemeinde die Vereinbarung zur Gemeindehausnutzung, in der sie sich verpflichten, die Infektionsschutzbestimmungen zu wahren.

Neue Regelungen seitens der Landesregierung bzw. der Landeskirche werden wir- sobald verfügbar- umgehend bewerten und das hier vorliegende Infektionsschutzkonzept anpassen.

Der Kirchengemeinderat